Einzelgänger oder Außenseiter?

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Meinen letzten Urlaub verbrachte ich mit einer lieben Bekannten samt Hund im Sauerland. Die Temperaturen waren gemäß der Jahreszeit recht kalt, so um die 6-8 Grad tagsüber. Wir freuten uns über die gemütliche Hütte am Waldrand samt Kamin.

Der Hund meiner Freundin ist ein Eurasier, rassebedingt also mit sehr viel Fell ausgestattet. Mir war klar, dass ihm natürlich schneller warm ist als uns oder meinem kurzhaarigen Hund, aber was ich in den 5 Tagen beobachtet habe, hat mich doch sehr nachdenklich gemacht.

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Je größer das Problem, je härter das Training...

RegineIn der großen Welt des Internets werden wir positiv arbeitenden Trainer ja gern mal auf die Schippe genommen. Wir würden nur mit Wattebäuschen werfen, sind Futterautomaten oder machen den ganzen Tag mit jedem Hund immer nur DUTZIDUTZIDUTZI und hoffen so auf Trainingserfolge.

Mir persönlich ist das egal, ich weiß ja wie ich trainiere. Ich nutze weder Gebilde aus Watte zum Werfen, noch setze ich Futter wie ein Automat ein. Was DUTZIDUTZI ist, habe ich noch nicht so richtig begriffen. Ich bin freundlich zu Hunden, behandele sie mit Respekt und Verständnis. Wenn das DUTZIDUTZI ist, bitte schön.

 

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Von dicken Köpfen und unerfüllten Bedürfnissen...

Regelmäßig lese oder höre ich den Satz: „Mein Hund ist stur! Der macht, was er will!“

Gern werden auch ganze Rassen/Gattungen als sture Köpfe bezeichnet wie z.B. alles was es an Terriern gibt, Dackel und Herdenschutzhunde.

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Ist das noch normal?

DexIn letzter Zeit sehe ich gehäuft Hunde, die sehr auffälliges Verhalten zeigen.

Gestern ging ich an einem Dackel vorbei, der ausschließlich damit beschäftigt war, sich bewegende Blätter zu jagen. Ich ging ca. 50 cm an diesem Hund vorbei und er hat dies nicht mal mit bekommen. Sein Halter kam kaum vorwärts und musste ihn immer wieder mit schleifen.

Heute Morgen passierte ich im Dunkeln einen Mann mit Schäferhund, der die ganze Begegnung durch BRÜLLTE. Wie von Sinnen. Der Halter hielt ihn ganz kurz und der Hund „lief“ auf den Hinterbeinen schreiend an uns vorbei.

 

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Ist das peinlich!

Heute Morgen ging ich mit Baxter die erste Runde und wir trafen auf eine Dame mit einem Welpen.

Der kleine Hund sah uns und begann zu bellen. Die Dame zuppte ihn am Halsband und beugte sich schließlich runter, um ihm die Schnauze zuzuhalten. Ich hab meinen tollen Hund sehr gelobt für sein ruhiges Verhalten und hab das Prozedere schnell verlassen.

Der Halterin war das peinlich, dass ihr Hundebaby einfach nur mal Laut geben musste, weil da eine fremde Frau mit einem, fremden großen Hund daher spazierte.

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Das Leben mit Geräuschangst

Als ich im Frühjahr 2012 den Baxter zu mir holte, übernahm ich einen Hund aus dritter Hand. Seine Vorgeschichte ist zu groben Einzelheiten bekannt, Fakt ist, seine beiden ersten Stationen waren wohl nicht sonderlich schön.

In der Eingewöhnungsphase stellte ich mich auf die angekündigten Probleme mit Artgenossen ein und übte, Dinge, die man halt so übt, wenn ein neuer Hund einzieht.

Schnell stellte sich aufgrund der Umgebung ein sehr ausgeprägtes Jagdverhalten ein, ich wohne sehr ländlich am Rhein mit allerlei Getier. Im Zuhause davor war es sehr städtisch, so dass diese Leidenschaft wohl im Verborgenen blieb

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